„Kommt und teilt mit uns nicht nur was ihr habt,
sondern auch was ihr seid.“
Das war die Bitte vieler ukrainischer Menschen bei unserem ersten Aufenthalt in Kiew 1993. Und dieser Bitte sind wir natürlich sehr gerne nachgekommen. Bei all unseren Hilfsprojekten ist uns der persönliche Kontakt zu den Verantwortlichen der verschiedenen Einrichtungen sehr wichtig. Dass wir dabei von Anfang an auf offene Herzen stießen, ist nach der leidvollen Geschichte des Zweiten Weltkrieges nicht selbstverständlich.
Durch diesen Brückenschlag des Vertrauens und der Versöhnung haben sich manche Türen für uns aufgetan, wie in einem Gymnasium, der Wirtschaftsfakultät, einem Internat und Kliniken, wo wir in Religionsstunden, durch Vorträge und Filmvorführungen etwas von der Hoffnung weitergeben können, die wir in Jesus Christus haben.
Ein Schwerpunkt in den letzten Jahren waren themenbezogene Schulungen von Mitarbeitern in den verschiedenen Einrichtungen.
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